Barnaul – Von der Kosakenfestung zur Studentenstadt

200 Kilometer von Novosibirsk entfernt, liegt ein Zentrum der Bildung Westsibiriens: Barnaul. Die Stadt wurde als Kosakenfort gegründet und bezog ihren Bevölkerungszustrom später aus den Menschen die aus verschiedenen Gründen nach Sibirien verbannt wurden. Mit ihrer Arbeit in Kupfer- und Silberschmelzen machten sie Barnaul einst zum allerersten industriellen Zentrum Sibiriens.

Über 7 Tonnen Silber förderte die Region im 18. Jahrhundert. Sie galt als die Silberkammer Russlands. Später kamen Schulen hinzu, die auch  Bergbau unterrichteten und ließen über die Jahrzehnte zahlreiche Bildungseinrichtungen entstehen. Heute zählt die Stadt etwa 22.000 Studierende.

Das Tor zum Altai-Gebirge

Die Stadt ist gleichzeitig auch perfekter Ausgangsort für Touren ins Altai-Hochgebirge. Täglich fahren die Busse in Richtung der gigantischen, wilden Berg- und Steppenwelt. Hier kann man an Flüssen wandern und Felsriesen erklimmen. Im Grenzgebiet von Russland, Kasachstan und der Mongolei erstreckt sich das Gebirge von über 2000 Kilometer von West nach Ost und gilt als wild-mystisches Naturwunder.

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